Zuschüsse Sanierung: Was Sie wirklich bekommen und wie Sie sie beantragen
Wenn Sie Ihre Immobilie sanieren, sind Zuschüsse Sanierung, finanzielle Unterstützungen von staatlichen oder öffentlichen Stellen für energetische oder barrierefreie Umbauten. Auch bekannt als Fördermittel für Renovierung, helfen sie Ihnen, hohe Kosten zu senken – ohne dass Sie dafür einen teuren Kredit aufnehmen müssen. Viele Hausbesitzer denken, dass Zuschüsse nur für Neubauten gelten. Doch das ist falsch. Die meisten Förderprogramme sind genau für Bestandsgebäude gemacht – egal, ob es um neue Fenster, eine moderne Heizung oder eine barrierefreie Dusche geht.
Die wichtigste Quelle sind KfW-Förderung, Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Energieeffizienz und Barrierefreiheit in Wohngebäuden fördern. Sie zahlen bis zu 6.240 € für eine Badsanierung, wenn Sie den KfW-55-Standard erreichen. Auch bei der barrierearme Modernisierung, Anpassungen im Haus, die Bewegungsfreiheit für ältere oder behinderte Menschen verbessern gibt es Geld – zum Beispiel für bodengleiche Duschen, breitere Türen oder Haltegriffe. Und nein, Sie müssen nicht gleich das ganze Haus umbauen. Schrittweise Sanierungen zählen auch. Wer seine Fenster austauscht, kann mit der KfW 20 % der Kosten zurückerhalten. Wer eine neue Heizung einbaut, bekommt bis zu 30 % Zuschuss – wenn die alte Anlage älter als 20 Jahre ist.
Es gibt aber noch andere Zuschüsse, die oft übersehen werden. Die Energieeffizienz, Maßnahmen, die den Energieverbrauch eines Gebäudes senken, wie Dämmung, Fensterwechsel oder Wärmepumpen ist nicht nur ein Umweltthema – sie ist ein Geldthema. Wer seine Wohnung gut isoliert, spart nicht nur Heizkosten, sondern erhält auch Geld vom Staat. Und wer seine Türen austauscht? Ja, auch das zählt. Neue Innentüren mit guter Dämmung können Teil einer energetischen Sanierung sein – besonders wenn sie Teil eines größeren Projekts sind. Viele wissen nicht, dass Türen mit Brandschutzklasse oder Schallschutz auch förderfähig sein können, wenn sie zur Gesamtenergieeffizienz beitragen.
Was viele nicht wissen: Die Zuschüsse kommen nicht von alleine. Sie müssen beantragt werden – und zwar vor der Baubeginn. Wer erst nach der Rechnung zahlt, verliert den Anspruch. Die Anträge sind oft kompliziert, aber nicht unmöglich. Mit den richtigen Unterlagen – wie Energieausweisen, Angeboten von Handwerkern oder Plänen – klappt es. Und wer sich an einen Fachmann wendet, der mit Förderprogrammen vertraut ist, spart Zeit und Geld. Die Pirnar Tischlerwerkstätte kennt diese Regeln. Wir bauen Türen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch in Förderprogramme passen.
Unten finden Sie echte Beispiele: Wie jemand mit einer Badsanierung 6.240 € Förderung bekam. Wie eine barrierearme Modernisierung im Einfamilienhaus mit kleinen Schritten große Wirkung hat. Und warum ein einfacher Fensterfalzlüfter auch in Förderungsplänen vorkommt – wenn er zur Luftfeuchtigkeitskontrolle beiträgt. Alles, was Sie brauchen, um Ihre Sanierung nicht nur besser, sondern auch günstiger zu machen.