Pflege von Innentüren: So halten Sie Ihre Türen jahrelang wie neu

Die Pflege von Innentüren, die regelmäßige Wartung und Reinigung von Türen im Wohnbereich, um ihre Funktionalität und Optik zu erhalten. Also known as Türpflege, ist kein Luxus – es ist die einfachste Art, teure Türen vor Verschleiß zu schützen. Viele Menschen vergessen, dass Türen auch Pflege brauchen. Sie werden täglich benutzt, berührt, geöffnet und geschlossen – und doch bleibt die Reinigung oft auf der Strecke. Dabei ist eine kleine, regelmäßige Pflege viel günstiger als ein Neukauf.

Ein Holztür, eine Tür aus massivem Holz oder Holzwerkstoff, die ästhetisch und langlebig ist, aber empfindlich auf Feuchtigkeit und Kratzer reagiert braucht andere Pflege als eine Türdichtung, das elastische Element an der Türkante, das Zugluft und Geräusche reduziert und mit der Zeit spröde wird. Holz hat einen natürlichen Schutz, der mit der Zeit abnutzt. Einmal im Jahr mit einem speziellen Holzpflegemittel nachbehandeln – nicht mit Wachs oder Öl aus dem Baumarkt, das nur die Oberfläche verklebt. Für Dichtungen reicht ein feuchtes Tuch und etwas Spülmittel. Kein Silikon, kein WD-40 – das macht sie klebrig und zieht Schmutz an. Wenn die Dichtung rissig ist, ersetzen Sie sie. Ein neues Stück kostet weniger als zehn Euro, aber verhindert Heizkosten und lästige Zugluft.

Türbeschläge, die Metalleteile wie Griffe, Scharniere und Schlösser, die für reibungsloses Öffnen und Schließen sorgen sind oft die ersten, die Probleme machen. Rost, Kratzer, quietschende Scharniere – das ist kein Zeichen von schlechter Qualität, sondern von Vernachlässigung. Ein Tropfen Maschinenöl auf das Scharnier, ein paar Umdrehungen mit dem Schraubenzieher – fertig. Und für Griffe: Ein feuchter Lappen, kein Scheuerpulver. Chemische Reiniger greifen die Oberfläche an und lassen sie matt werden. Wenn Sie Ihre Türbeschläge jedes Quartal kurz abwischen, halten sie zehn Jahre länger.

Und was ist mit Glastüren? Die sind nicht schwerer zu pflegen – nur anders. Mit einem Mikrofasertuch und klarem Wasser. Kein Glasreiniger mit Ammoniak – der greift die Rahmenprofile an. Und vergessen Sie nicht den Bodenbereich: Schmutz, der sich an der Türunterkante sammelt, kratzt den Bodenbelag und kann die Tür verziehen. Einmal im Monat den Boden darunter sauber machen – das spart Ihnen eine teure Nachjustierung.

Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht darum, es regelmäßig zu tun. Eine Tür, die einmal im Jahr gepflegt wird, sieht nach fünf Jahren aus wie neu. Eine, die nie berührt wird, sieht nach drei Jahren aus wie abgenutzt. Und das ist nicht nur Ästhetik – es ist auch Sicherheit. Ein quietschender Scharnier kann brechen. Eine defekte Dichtung lässt Feuchtigkeit ein. Ein verschmutzter Griff wird rutschig. Alles Dinge, die Sie mit fünf Minuten Arbeit im Jahr vermeiden können.

Was Sie hier finden, sind keine theoretischen Ratschläge. Das sind die praktischen Lösungen, die Tischler wirklich anwenden – für Türen, die jeden Tag benutzt werden. Von der einfachen Holztür im Schlafzimmer bis zur massiven Brandschutztür im Flur: Jede Tür hat ihre eigene Sprache. Und wir zeigen Ihnen, wie Sie sie verstehen.

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