Immobilienverkauf Nebenkosten: Was wirklich dazugehört und wie du sie richtig kalkulierst
Beim Immobilienverkauf Nebenkosten, Zusatzkosten, die beim Verkauf einer Immobilie anfallen und nicht den Kaufpreis selbst betreffen. Also known as Verkaufsnebenkosten, sie umfassen alle Ausgaben, die nötig sind, damit die Immobilie rechtlich und technisch übertragen werden kann. Viele denken, der Kaufpreis ist der einzige wichtige Betrag – doch die Nebenkosten können schnell 5 bis 10 Prozent davon ausmachen. Das ist kein kleiner Betrag – das ist oft mehr als eine neue Küche oder ein neues Dach.
Dazu gehören Grundschuld löschen, Der formale Prozess, um die Belastung aus dem Grundbuch zu entfernen, damit der neue Besitzer keine alten Schulden übernimmt. Ohne diese Löschung darfst du die Immobilie nicht verkaufen. Die Kosten dafür liegen zwischen 300 und 800 Euro, je nach Bank und Komplexität. Dann kommt der Notar, Die neutrale Instanz, die den Kaufvertrag aufsetzt, die Übergabe regelt und die Eintragung im Grundbuch vorbereitet. Ein Notar kostet zwischen 1,2 und 2 Prozent des Kaufpreises – das ist kein Festpreis, sondern eine gesetzlich festgelegte Gebühr. Und das ist erst der Anfang. Dazu kommen noch die Kosten für die Grunderwerbsteuer, Die Steuer, die der Käufer zahlt, aber oft im Kaufvertrag als Kostenverteilung vereinbart wird. In manchen Bundesländern liegt sie bei 3,5 Prozent, in anderen bei über 6 Prozent. Und wer den Verkauf über einen Makler abwickelt, zahlt auch die Provision – das sind meist 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. Das alles zusammen macht schnell 10.000 Euro oder mehr aus – bei einer Immobilie im sechsstelligen Bereich.
Was viele vergessen: Auch die Vermieter Nebenkosten, Abrechnungen, die vor dem Verkauf abgeschlossen und ausgeglichen werden müssen, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Wenn du vermietest, musst du die Nebenkostenabrechnung für das letzte Jahr fertig haben. Keine Abrechnung? Dann kann der Notar die Übertragung blockieren. Und wer seine Immobilie mit einer Balkontür, Eine Tür, die oft die größte Quelle für Zugluft und Feuchtigkeit ist und deren Zustand den Verkaufswert beeinflusst. oder einen alten Keller hat, muss eventuell Reparaturen vor dem Verkauf tätigen – sonst sinkt der Preis. Du kannst nicht einfach sagen: "Ich verkaufe, wie es ist." Der Markt prüft, ob die Immobilie in einem ordentlichen Zustand ist. Und das wird in der Besichtigung sichtbar.
Was du hier findest, sind keine theoretischen Artikel. Das sind konkrete Anleitungen von Leuten, die genau das durchgemacht haben: Wer die Grundschuld richtig löscht, wie du die Notarkosten vorher kalkulierst, warum du die Vermieter Nebenkostenabrechnung nicht aufschieben darfst und welche Fehler du beim Verkauf einer Bestandsimmobilie vermeiden musst. Kein Marketing, keine leeren Versprechen – nur das, was wirklich zählt, wenn es um dein Geld geht.