Fensterlüftung: Wie du richtig lüftest und Energie sparst
Wenn du Fensterlüftung, die gezielte Belüftung von Räumen durch geöffnete Fenster zur Luftaustausch und Feuchtigkeitsregulierung. Also known as Stoßlüftung, it ist die einfachste und effektivste Methode, um Feuchtigkeit aus deiner Wohnung zu bringen – ohne teure Technik. Viele denken, dass man nur im Winter lüften muss, wenn es kalt ist. Doch das Gegenteil ist wahr: Genau dann, wenn es draußen kalt und trocken ist, ist die beste Zeit zum Lüften. Denn kalte Luft nimmt viel Feuchtigkeit auf – und das ist dein Verbündeter gegen Schimmel.
Doch Fensterlüftung allein reicht nicht, wenn deine Türdichtung, die Dichtung zwischen Tür und Rahmen, die Luftdichtigkeit des Raumes beeinflusst alt oder beschädigt ist. Eine schlecht dichtende Balkontür oder eine alte Innentür lässt Wärme entweichen, selbst wenn das Fenster geschlossen ist. Das bedeutet: Du lüftest richtig, aber deine Heizung arbeitet unnötig hart. Die Kombination aus richtigem Lüften und intakten Dichtungen ist der Schlüssel zur Energieeffizienz. Wer seine Türen regelmäßig prüft und bei Bedarf austauscht, spart nicht nur Heizkosten – er verhindert auch, dass Feuchtigkeit in Wänden und Holz eindringt und Schäden verursacht.
Und das ist kein theoretisches Problem. In Österreich und Deutschland entstehen jährlich Tausende von Schimmelfällen, weil Menschen nicht wissen, wie man richtig lüftet. Kurz aufmachen, dann wieder zu – das hilft nicht. Du brauchst mindestens fünf bis zehn Minuten pro Lüftungsdurchgang, am besten quer durch die Wohnung. Wenn du die Fenster im Bad und in der Küche öffnest und die Türen dazwischen offen lässt, zieht die Luft durch – und nimmt die Feuchtigkeit mit. Kein Lüftungsgerät, keine Klimaanlage, kein Smart-Home-System ersetzt das. Es ist einfach, billig und wirksam. Und es schützt deine Türen, deine Wände und deine Gesundheit.
Im Folgenden findest du Beiträge, die dir zeigen, wie du Zugluft gezielt stoppst, warum billige Dichtungen teurer werden und wie du deine Wohnung so lüftest, dass du nicht nur trocken, sondern auch warm bleibst – ohne die Heizung auf volle Leistung zu drehen.